Chance verpasst: Neue Reform muss angegangen werden

Das bürgerliche Komitee «Ja zur Rentenreform» bedauert die Ablehnung der Reform der Altersvorsorge 2020. Damit geht der Reformstau weiter. Eine neue Reform für die Sicherung der Altersvorsorge und der Renten muss dringend angegangen werden.

Nach einem intensiven Abstimmungskampf bedauert das bürgerliche Komitee sehr, dass das Volk nicht von den überwiegenden Vorteilen der Rentenreform überzeugt werden konnte. Der Reformstau geht somit weiter und es gibt noch keine Antwort auf die Herausforderungen, welche die demografische Entwicklung mit sich bringt.

Die Politik ist nun gefordert, schnell eine neue Reform anzugehen. Der Reformstau muss bald beendet werden, damit die Finanzierung des Schweizer Vorsorgesystems gesichert werden kann.

Das Komitee dankt allen Organisationen und Freiwilligen, die sich in den letzten Wochen und Monaten für diese Reform und für die Sicherung der Renten stark gemacht haben.

 

Co-Präsidium «Ja zur Rentenreform»

Christine Egerszegi-Obrist, ehemalige Nationalratspräsidentin und Ständerätin FDP (AG), 079 217 64 26
Jean-René Fournier, Ständerat CVP (VS), 079 690 09 98
Konrad Graber, Ständerat CVP (LU), 079 341 76 77
Roland Grunder, Co-Präsident des Schweizerischen Seniorenrats, 079 669 98 02
Lorenz Hess, Nationalrat BDP (BE), 079 356 59 26
Ruth Humbel, Nationalrätin CVP (AG), 079 471 44 21
Maja Ingold, Nationalrätin EVP (ZH), 079 339 23 22
Christophe Reymond, Generaldirektor des Centre Patronal, 079 621 12 05
Barbara Schmid-Federer, Nationalrätin CVP (ZH) und Vorstand alliance F, 079 629 54 49
Ivan Slatkine, Präsident der FER (Fédération des entreprises romandes), 058 715 31 11
Thomas Weibel, Nationalrat glp (ZH), 078 602 13 57